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...der etwas andere Gottesdienst! |
Ev. Kirchengemeinde Münchingen |
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Jesus war in seinem Leben viel von Kindern umgeben. Er hat einige ganz wichtige Aussagen zu Kindern gemacht. Einmal hat er ein Kind in die Mitte gestellt und gesagt: "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, so könnt ihr nicht in das Reich Gottes kommen" (Matth. 18,2) Was können wir von der kindlichen Herangehensweise für unseren Glauben, über die Liebe und für die Hoffnung lernen? GlaubeZwei Mädchen demonstrieren den Vertrauenssprung in die Arme ihres Papas. Sie tun es sogar mit verbundenen Augen.Für uns als Erwachsene ist es schwer, solch einen Vertrauenssprung zu wagen. Und doch ist es genau das, was in der Bibel über Glaube steht: "Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft und eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht." (Hebr. 11,1) Es geht darum, Vertrauen zu Gott zu fassen, obwohl man ihn nicht sehen kann. So wie die Mädels mit verbundenen Augen in die Arme des Vaters gesprungen sind. Für uns Erwachsene gibt es so manche Hindernisse, so vertrauensvoll zu sein. Zwei Personen gaben ein kurzes Statetement: 1. Wie verhält es sich mit Glaube und Intellekt? 2. Zum Thema Leid, schwere Zeiten- wie kann ich dennoch Gott vertrauen? LiebeKinder haben kein Problem damit, Geschenke anzunehmen. Sie machen die Hand auf, sagen danke (oder auch nicht) und freuen sich einfach. Das wurde demonstriert, indem ein Junge aus 3 Packungen Haribo, groß, mittel und klein, eine aussuchen durfte. Der Junge nahm die große Packung. Die Liebe Gottes zu uns ist so ein unverdientes Geschenk.Jesus sagt einmal:"Wie mich der Vater liebt, so liebe ich euch. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr nach meinen Geboten lebt, wird meine Liebe euch umschließen. Und so lautet mein Gebot: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe." (Joh. 15,9+12) 4 Aspekte
HoffnungKinder erhoffen und erwarten das Unmögliche von ihren Eltern. Hoffnung heißt, das Zukünftige in das Jetzt holen. Sie soll uns stützen und trösten und gibt uns Mut zum Leben und Trost im Sterben."Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (1.Petrus 1,3) Viele Zusagen Gottes sind momentan noch nicht voll zu sehen und wenn wir glauben geschieht es mit der Hoffnung, dass Gott zu seinen Zusagen steht. Und dass er wenn wir nach dem Tod bei ihm sind alle unsere Fragen beantworten wird. Hilfreich in dunklen Zeiten kann ein Hoffnungssatz sein, der uns daran erinnert, was Gott uns zugesagt hat. Zwei Personen haben uns ihre persönlichen Hoffnungssätze mitgeteilt. Glaube, Hoffnung und Liebe, damit diese drei uns präsent bleiben, gab es zum mitnehmen ein kleines Haribo-Geschenk.
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Ev. Verbundkirchengemeinde Münchingen-Kallenberg
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